Klöppeln

Die (russischen) Kloppelspitzen sind durchbrochen gearbeitete Erzeugnisse ohne Grundgewebe. Fur ihre Anfertigung werden Kloppeln verwendet, auf die lange Faden gewickelt sind. Die Grundmethoden fur das Spitzenkloppeln sind das Verflechten der Faden .

Kloppelspitzen kamen in Russland Ende des 17. Jahrhunderts in Gebrauch, fanden spater eine weite Verbreitung und verwandelten sich in einen neuen dekorativen Zweig der angewandten Kunst. Die russische Spitzenkunst, die von Westeuropa ausging, pflegte nicht nur sorgfaltig die besten Traditionen der Spitzenklopplerinnen aus den westeuropaischen Landern, sondern entwickelte sie weiter .
Die eingefuhrten Spitzen waren sehr teuer und ausschließlich Privileg der Zaren-Familie und des hofischen Hochadels. Zu jener Zeit kloppelte man sie aus Edelmetallfaden, d.h. aus einem mit Silber- oder vergoldetem Silberdraht umwickelten Seidenfaden. Nicht selten wurden den Kloppelspitzen Plattgewalzte Metallahnstreifen beigemischt. Die gekloppelten Gold- und Silberspitzen passten sehr gut zur Galakleidung. Sie umsaumten die Stoffrandes der Armel und Rocke.
Bald jedoch begann man solche Spitzenbesatze in der Werkstatt der Zarin, in den Werkstatten der vornehmen Hauser Moskaus wie auch in anderen großen Stadten zu arbeiten. Erhalten gebliebene Beschreibungen berichten davon, wie die Spitzenbesetzte Kleidung aussah und welche Rolle die Spitzen bei der Ausstattung des hauslichen Interieurs spielten. So hatte z.B. die Kutsche des Fursten Wassili Golizyn im Innern eine friesartige Verzierung aus gezackter Kloppelspitze. Oft war auch der Spitzenbesatz der Frauen- und Mannerkleidung mit Perlen untermischt. Auf uns sind leider nur einzelne Beispiele damaliger Kloppelarbeiten gekommen.
Die Rustkammer des Moskauer Kremls besitzt funf Seidentuchlein mit Spitzenkanten und Fransen aus Edelmetallfaden. Ihre Perlenuntermischte Spitze zeigt ein fein geflochtenes Grundfeld.

Das Verzieren der Edelmetallspitzen mit kostbaren Steinen, am haufigsten mit Perlen, ist zweifellos eine russische nationale Besonderheit innerhalb dieses Zweiges der angewandten Kunst. Obwohl sich solch teure Spitzenerzeugnisse im Besitz nur einzelner Personen befinden konnten, haben sich die Edelmetallspitzen allmahlich im taglichen Gebrauch durchgesetzt.
Da die Edelmetallspitzen gewohnlich auf eine feste Stoffunterlage genaht wurden, fanden Spitzen mit bogigen oder zackigen Musterabschlussen oder mit welligen Randern, dem so genannten "Flusschenrand", und mit runden oder ovalen verketteten Gliedern, die ein Fallmuster aus dicht gekloppelten Sternen oder Ziernetzen hatten, weite Verbreitung. Diese Spitzentypen existierten zwei Jahrhunderte lang, vom 19. bis zum 20. Jahrhundert, als Edelmetallspitzen aus der Mode kamen.

Im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts wird die altrussische Hofkleidung und die des Kaufmannsstandes von der westeuropaischen verdrangt. Die Spitzen wurden gema? den neuen Anforderungen der Mode auf ganz andere Art bei der Verzierung des Kostums eingesetzt. Es erscheinen Spitzenmanschetten, Spitzenruschen und weiche Spitzenschals. Die Edelmetallspitzen werden durch Leinen- und Seidenspitzen ersetzt und lediglich als Besatz aufgenaht. Neue Werkstoffe und neue Arbeitsmethoden, wie die Herstellung von Spitzen in einem Stuck, d.h. wenn Grund und Dessin in einem Arbeitsgang mit Hilfe hunderter von Kloppeln gearbeitet werden, eroffneten den Meisterinnen große Möglichkeiten.
In der ersten Zeit begnugte man sich mit eingefuhrten Leinen- und Seidenspitzen. Doch bereits unter Peter I. begann in Moskau eine beim Hof eingerichtete Spitzenwerkstatt ihre Arbeit, die von speziell aus Brabant eingeladenen Spitzenklopplerinnen angeleitet wurde. Bald darauf werden Spitzen in den Werkstatten der angesehenen Hauser gro?er Stadte und in Klostern gekloppelt, die Auftrage des Hofes entgegennahmen. Auch in den Hausern der Gutsbesitzer waren die Spitzenklopplerinnen unausbleiblich, und man kann mit Gewissheit sagen, dass es in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Russland eine ausreichende Zahl von Meisterinnen gab, die der gro?en Nachfrage nach dieser Art der Textilkunst genugend nachkam.
Die russischen Spitzen unterschieden sich von den westeuropaischen. Die russischen Kloppelspitzen wurden auf einem riesigen Territorium angefertigt, in Regionen mit unterschiedlichen Traditionen in der dekorativen und angewandten Kunst. In ihnen widerspiegeln sich der Geist der Zeit und die Anforderungen der Mode, doch stets bleibt die Eigenstandigkeit der ortlichen Traditionen erhalten, die es uns erlaubt, von den selbstandigen kunstlerischen Stromungen in der russischen Spitzenkloppelei zu sprechen.
In jener Zeit gab es keine schoneren und interessanteren Spitzenmuster als die aus der Stadt Galitsch im Gouvernement Kostroma, deren zartes durchsichtiges Grundfeld die ortlichen Meisterinnen aus feinstem gelblichem Leinenfaden kloppelten. Das Design dagegen wurde mit einem kraftig gedrehten Seidenfaden in Himmelblau, Hellgrun und Ziegelrot ausgefuhrt und mit einem Metallfaden konturiert.

Im 19. Jahrhundert geriet die Stadt Galitsch, eine ehemals reiche Handelsstadt, in Vergessenheit, und die Spitzenkloppelei wurde hier vollig eingestellt.
In der Stadt Jelez, im Gouvernement Orjol, wurden Spitzen ebenfalls in einem Arbeitsgang hergestellt. Die Klopplerinnen fertigten aus Leinen und Seide große Besatze wie auch breite Spitzen fur dekorative Handtucher an. Das Spitzenmuster aus der Stadt Jelez war nicht so gesattigt, verglichen mit dem aus Galitsch. Die Elemente sind gro?zugiger angelegt. Im ortlichen Ornament erscheint haufig die Silhouette eines Hirsches, die zum Stadtwappen gehorte. Die Spitzenklopplerinnen aus Jelez arbeiteten auch einfache geometrische Muster , die mit braunen und sandfarbenen Seidenfaden durchmischt waren.

In der zweiten Halfte des 18. Jahrhunderts erlernten die russischen Klopplerinnen die Methode des Anschleifens oder Verschlingens, die ein schnelleres Anfertigen der Spitzen ermoglichte. Sie wurden in einzelnen Teilen getrennt angefertigt und dann mit Hakelhaken und Kloppel zu gro?en Erzeugnissen zusammengefugt, aus der Stadt Torshok im Gouvernement Twer (heute Gebiet Kalinin). Auf einem in der Ermitage aufbewahrten Spitzeneinsatz sind große verzweigte Stiele auf durchbrochenem Grund zu sehen. Allein neben diesem Grund und den Hohleffekten erscheint hier bereits der Netzschlag, der die Details des Stielmusters fallt und die Datierung dieser Spitze in das Ende des 18. Jahrhunderts erlaubt.
In der Stadt Torshok kloppelten die Meisterinnen große Spitzenerzeugnisse aus Seide. Ein schones Beispiel dafur ist der seidene Spitzeneinsatz mit einer Blumengirlande aus gleichmassig geschwungenen Blutenstielen in Wei?, Blaurosa, Ziegelrot und Blau.

Die in der Anschleiftechnik zusammengefugten Spitzen aus der Stadt Wologda zeigen ein sehr dichtes und fast ungegliedertes Design. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts werden fur die Spitzen aus Wologda ein Konturfaden und ein Netzgrund verwendet, der jedoch sehr fest verflochten war.
Im 18. Jahrhundert waren die Stadte Moskau, Galitsch im Gouvernement Kostroma, Jelez und Mzensk im Gouvernement Orjol, Rjasan und Michailow im Gouvernement Rjasan, Bjelosersk im Gouvernement Nowgorod, Rostow im Gouvernement Jaroslawl, Balachna im Gouvernement Nishni Nowgorod (heute Gebiet Gorki), Torshok und Kaljasin im Gouvernement Twer fur ihre Spitzen bekannt.
Ausgang des 18. Jahrhunderts werden in Russland erstmalig die Spitzen gewerblich angefertigt und zum Verkauf angeboten. Die Fertigkeiten in der Spitzenkunst Ubernahmen die Klopplerinnen vermutlich aus dem ortlichen Kloster. Im 19. Jahrhundert dann war die Spitzenkloppelei in dieser Stadt die Hauptbeschaftigung der hier ansassigen Frauen, wobei die einen die Spitzen in einem Stuck kloppelten, die anderen sie in der Methode des Anschlingens herstellten.
Die Spitzenproduktion erlebte im 19. Jahrhundert einen zusehenden Aufschwung. Auch in anderen Regionen wird jetzt das Spitzengewerbe betrieben, und die Grundbesitzer beginnen mit den Kloppelspitzen ihrer Leibeigenen zu handeln. Manufakturen kommen auf, deren gro?te sich im Landkreis Mzensk im Gouvernement Orjol befand und der Gutsbesitzerin Protassowa gehorte. Diese Manufaktur versorgte den Zarenhof mit Spitzen und fertigte sie auch zum Verkauf an. Die auf den Gutern der Grundbesitzer geschaffene Kloppelware ahmte im wesentlichen die modischen auslandischen Spitzenmuster nach. Gute Beispiele hierfur sind ein Schal, dessen Design an ein Brusseler Spitzenornament erinnert.

Ein lebhaftes Interesse machte sich seit 1825 bis Mitte des Jahrhunderts fur die Blonden – Spitzen mit einem dichten Pflanzenmuster aus Rohseide auf feinem wie Spinnennetz anmutendem Netzgrund – bemerkbar. Die Blonden eigneten sich gut fur Schals, Pelerinen, Kragen und Manschetten, sie dienten zur Verzierung von Kleidern und Kopfbedeckungen. Die russischen Spitzenmacherinnen hielten sich bei ihrer Arbeit an die wesentlichen Merkmale dieses Spitzentyps, zogen aber oft in das Muster Details ein, die kennzeichnend fur die ortlichen Spitzen waren.

In Westeuropa fand die leichte Leinenspitze mit einem Pflanzenmuster aus Zierfaden auf Tullgrund weite Verbreitung. Das waren die so genannten Mechelner (Malines) Spitzen, benannt nach ihrem Herstellungsort, der belgischen Stadt Malines. Solche Spitzen, die man in den Stadten Kaljasin, Jelez, Rjasan und Moskau herstellte, waren lange Zeit in Mode. In der ersten Halfte des 19. Jahrhunderts verbreitete sich eine besondere Art der in einem Zug gekloppelten russischen Spitze, die ein mit einem starkeren Zierfaden angefertigtes Muster hatte. Festlich schon sind auch die geometrischen Muster der in einem Stuck gearbeiteten Spitzenstreifen.
Fur die Spitzen in der Anschleiftechnik aus der Stadt Balachna (Gouvernement Nishni Nowgorod) wurde ein Grundfeld verwendet, das aus dichten ovalen, quadratischen, dreieckigen, einzelnen oder miteinander verbundenen Maschen bestehen konnte. Besonders schon sind auf diesem ausdrucksvollen Dessin die Darstellungen der Baume.

Die Meisterinnen aus der Stadt Rostow (Gouvernement Jaroslawl) kloppelten die durch Anschlingen verbundenen Spitzen am Anfang des 19. Jahrhunderts aus einem feinen, gut gebleichten Leinenfaden. Die ziemlich breite Leinenspitze zeigte eine reiche Anzahl von ausgearbeiteten Hohleffekten, und das durchbrochene Grundfeld wurde von kreuzartigen Verbindungen gebildet. Spater erscheint solch ein Grund auch auf den Spitzen aus anderen Ortschaften, doch die Bezeichnung "Rostower Kreuz" deutet darauf hin, dass die Meisterinnen aus Rostow ihn als ersten verwendet haben. An der Jahrhundertmitte wird der Leinenspitze allerorts ein Zierfaden in Form eines Schnurchens oder als Gratenmuster beigemischt.

In der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts beschaftigte man sich in siebzehn russischen Gouvernements mit der Kloppelkunst. Die Zahl der Meisterinnen uberstieg Hunderttausend. Um die Jahrhundertwende war der Landkreis Jelez im Gouvernement Orjol fuhrend in der Spitzenerzeugung, ihm folgte das Gouvernement Wologda. Etwas spater entstanden Gewerbe in Beljow und Odojew (Gouvernement Tula). Die hier ansassigen Meisterinnen pflegten die Traditionen der leibeigenen Spitzenklopplerinnen und arbeiteten Spitzen in der Anschleiftechnik.
Au?er der als Meterware hergestellten Spitzen Bild 51 wurde hier auch Beiwerk fur die Kleidung – Spitzenschals und -tucher – gekloppelt. Das Spitzengewerbe in Beljow existiert noch heute.
Das Gouvernement Wjatka hatte in der Spitzenkloppelei keine eigenen Traditionen. In der Siedlung Kukarka des Landkreises Jaransk, wie auch in vielen anderen Landbezirken, entstanden die fur den Verkauf bestimmten so genannten Phantasiespitzen ohne Musterbrief. In der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts beschaftigten sich die Meisterinnen ebenfalls mit Spitzen in der Anschleiftechnik.

Die auch im Laufe der Zeit leicht und duftig gebliebenen Spitzen aus Jelez hatten wie fruher geometrische und farbenfrohe Muster, obwohl sie in der Qualitat erheblich gesunken waren, da anstelle des Leinenfadens ein Baumwollfaden verwendet wurde. Die Klopplerinnen aus Jelez fertigten fast keine Spitzen in der Anschleiftechnik an.

Ausgang des 19. Jahrhunderts kommt ein besonderer Typ der Spitze auf, der aus dem Ausland kam und die Bezeichnung "russische Valenciennespitze" erhielt. Die Spitzen, die sich einer großen Nachfrage erfreuten, wurden ausschließlich im Gouvernement Orjol gekloppelt.

Außer in Jelez fertigte man in der zweiten Halfte des Jahrhunderts leichte Spitzen, uberwiegend Waschespitzen, auch im großen Umfang in Kaljasin (Gouvernement Twer), Balachna (Gouvernement Nishni Nowgorod), im Landkreis Podolsk (Gouvernement Moskau) sowie in den Gouvernements Kaluga, Rjasan und anderen an.

Die Vielfalt der Spitzentypen aus dieser Zeit zeugt davon, dass die Spitzenkloppelei in Russland sich im Laufe des ganzen 19. Jahrhunderts weiterentwickelt hatte. Besonders eigenstandig waren die Spitzen aus zwei Zentren. Das erste ist die Stadt Michailow (Gouvernement Rjasan) und ihr Landkreis. Hier entstanden Phantasiespitzen ohne Musterbrief. Solche Spitzen waren in vielen Ortschaften verbreitet, doch hier fertigten sie die Klopplerinnen zum Verkauf an. Sie dienten zur Verzierung der bauerlichen Kleidung und insbesondere der Handtucher.
Das zweite Zentrum der Spitzenkloppelei befand sich unweit von St. Petersburg, in einer von Waldern und Sumpfen umgebenen abgelegenen Ortschaft. Die Meisterinnen aus neun Dorfern – bekannt unter dem Sammelnamen Sachoshje – hatten praktisch keine Kontakte zu anderen Zentren. Sie kannten lediglich die Spitzen aus Wologda. Solch eine Abgeschiedenheit fuhrte zu einer originellen Variante der angeschlingten Spitzen, die in ihrer Art einmalig waren. Auch hier arbeiteten die Meisterinnen Spitzen ohne Kloppelbrief, was ziemlich schwierig war. Allein sie erfanden uber dreißig eigene Designs, aus denen sie große Decken, Tischdecken usw. zusammenstellten. Da die Petersburger Spitzen nicht bekannt waren, wurden sie als Spitze aus Wologda verkauft .

An der Wende des 19. Jahrhunderts kam die aus Spitze gearbeitete Oberbekleidung in Mode. Die Spitzenmantel, Spitzenjackchen und Spitzenkleider fertigten sowohl die Klopplerinnen in Sachoshje und Wologda wie auch in Jelez und Balachna nach eingefuhrten Schnittmustern an .

Ende des 19. Jahrhunderts kamen in Westeuropa die angeschlingten russischen Spitzen in Mode, die seit der Weltausstellung 1873 in Wien standig auf den Ausstellungen exponiert wurden. Allerdings konnte ihre Nachfrage nur schwer befriedigt werden, da es an einer einheitlichen Organisation fehlte, die sich mit der Spitzenherstellung in Russland befasste. Auf private Initiative hin wurden Fachgrundschulen fur angewandte Kunst eingerichtet, in denen nicht nur das Kloppeln, sondern auch Lesen und Schreiben, Zeichnen und Rechnen unterrichtet wurden. Es gab sechs dieser Schulen: die Marien-Schule in St. Petersburg, die auf Bemuhen der Spitzenexpertin S. A. Dawydowa 1883 eroffnet worden ist, die Schulen in Mzensk, Palna und Swistschi im Gouvernement Orjol, die Schule in Kukarka im Gouvernement Wjatka und die Alexandrow-Land-schule im Gouvernement Moskau. Bekannt war die Borissow-Schule im Landkreis Skopin im Gouvernement Rjasan durch die Initiative ihrer Begrunderin J.N.Polow-zewa, die wiederholt Arbeiten ihrer Schulerinnen in St. Petersburg und im Ausland ausgestellt hat. In diesen Schulen war man einerseits darum bemuht, die Spitzenmuster zu erneuern, andererseits aber sollte der nationale Charakter der Dessins beibehalten werden, was nicht immer zu glucklichen Ergebnissen fuhrte.
Eine Umgestaltung erfolgte bereits in den ersten Jahren der Sowjetmacht. Die Klopplerinnen traten bereitwillig dem Artel bei, obwohl Werkstoffe und Brennholz zu jener Zeit sehr knapp waren. Auch in anderen Gerieten, wo es Spitzengewerbe gab oder neue entstanden, vereinigten sich die Spitzen-Macherinnen zu Genossenschaften.

Quelle: "Russische Klöppelspitzen" Aurora-Kunstverlang, Leningrad, 1986